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Angelika Monsberger

Psychotherapeutin
WENN WIR EINE SITUATION NICHT ÄNDERN KÖNNEN, MÜSSEN WIR UNS SELBST ÄNDERN.
Viktor E. Frankl
kreis

Im Auf und Ab des Lebens…

stehen wir immer wieder vor neuen Herausforderungen. Meistens bewältigen wir sie aus eigener Kraft bzw. mit der Unterstützung der Familie oder nahestehenden Menschen. Manche Belastungen bzw. Lebenssituationen aber beeinträchtigen das Leben dauerhaft und haben deutliche Auswirkungen auf unsere Lebenskraft und unsere Lebenszufriedenheit. In diesem Fall ist es sinnvoll - wie bei körperlichen Verletzungen oder Erkrankungen - fachkundige Unterstützung zu suchen.

"Die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen bedeutet ja nichts anderes, als dass er eben anders ist, als alle anderen." (Viktor E. Frankl)

Es wird alles immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.
Hermann Hesse
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Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl

Die Logotherapie und Existenzanalyse ist eine von derzeit 23 Psychotherapierichtungen, die in Österreich zur Heilung und Linderung von seelischem Leid, zur Überwindung von Lebenskrisen und zur Veränderung von lebensbehindernden Verhaltensweisen und Einstellungen zugelassen sind.

Sie wurde vom Wiener Neurologen, Philosophen und Holocaustüberlebenden Viktor E. Frankl (1905 – 1997) als "dritte Wiener Schule" der Psychotherapie begründet. Heute gibt es auf allen Kontinenten Institute und Forschungsinitiativen zur Logotherapie und Existenzanalyse, die auch von der American Psychological Association und der American Psychiatric Association als empirisch validierte und klinisch effiziente Therapieform anerkannt ist.

Frankl war überzeugt davon, dass sich Lebenszufriedenheit als Folge von Sinnorientierung einstellt und der Sinn unsere primäre Kraftquelle ist. Der Zusammenhang zwischen Sinnorientierung und seelischer Gesundheit wurde besonders in den letzten Jahren häufig untersucht und bestätigt: Menschen, die ihr Leben als sinnvoll empfinden, sind signifikant lebenszufriedener und emotional stabiler, unabhängig von den äußeren Umständen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Zur Sinnfindung mobilisiert werden die spezifisch humanen, geistigen Fähigkeiten der Selbstdistanzierung und der Selbsttranszendenz, die durch unterschiedliche Umstände beeinträchtigt sein können.

Selbstverständlich geht es nicht bei jeder seelischen Beeinträchtigung ausschließlich um Sinn und viele Probleme lassen sich unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden lösen. Aber die dynamische Antriebskraft des Sinns findet im Heilungsprozess besondere Berücksichtigung.

Ausgangspunkt in der Therapie ist die aktuelle Situation, die im lebensgeschichtlichen Zusammenhang betrachtet wird. Den gesunden Anteilen des Menschen wird ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie einer möglichen Erkrankung. Die Logotherapie unterstützt ganz konkret dabei, Probleme mit Hilfe der je persönlichen Stärken zu lösen. 

Ziel ist ein sinnerfülltes, selbstgestaltetes und selbstverantwortetes Leben, in dem die hellen und dunklen Seiten bejaht werden können und wir "tun, was wir bejahen und bejahen, was wir tun" (Elisabeth Lukas).

Es ist mir wichtig, hilfreiche Sichtweisen anderen Psychotherapierichtungen bzw. Disziplinen sowie aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Psychotherapieforschung und der Neurobiologie ergänzend in meine Arbeit zu integrieren.

"In den Tiefen des Winters erfuhr ich schliesslich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt." (Albert Camus)

 

MAN MUSS SICH VON SICH SELBST NICHT ALLES GEFALLEN LASSEN.
Viktor E. Frankl
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Viktor E. Frankl

Viktor E. Frankl (1905-1997) ist der Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse. In Wien als Sohn jüdischer Eltern geboren, interessierte er sich schon seit frühester Jugend für philosophische Fragestellungen und ihre Verbindung zur Psychologie, besonders aber für die Frage nach dem Sinn.

Schon früh galt sein Forschungsinteresse vorrangig der Frage, was einen Menschen seelisch gesund erhält. Hauptanliegen für die Neugründung einer eigenen Schule war für Frankl die "Rehumanisierung der Psychiatrie". Psychologische Hilfe muss nach seiner Ansicht geeignet sein, Menschen durch menschliches und menschenwürdiges Vorgehen auf dem oft schwierigen Weg des Lebens weiterzuhelfen. Das Augenmerk sollte weniger in die Tiefen seelischer Abgründe, sondern mehr in die Höhen des menschlichen Geistes gerichtet sein.

Er arbeitete als Psychiater und Neurologe in Wien und überlebte mehrere Konzentrationslager. Nach seiner Rückkehr beeindruckte Frankl sein Umfeld durch seine Versöhnungsbereitschaft und die Abwesenheit von Verbitterung und Rachegedanken. Sein Buch "Trotzdem ja zum Leben sagen", in dem er seine Erlebnisse im KZ niederschreibt, erreichte eine Auflage von mehr als neun Millionen Exemplare und ist laut der Library of Congress (Washington) "one of the ten most influential books in America".

Frankl war ein begeisterter Kletterer und machte mit 60 Jahren den Flugschein, obwohl er an Höhenangst litt. Gefragt nach seinen Motiven meinte er: "Wegen der Angst. Muss man sich denn von sich selbst alles gefallen lassen. Kann man nicht stärker sein als die Angst?" 

Er gilt aber auch als Pionier für den therapeutischen Einsatz des Humors, den er selbst als Bewältigungsstrategie im Konzentrationslager nutzte und dessen Heilkraft er mit seinen PatientInnen therapeutisch in der "paradoxen Intention" einsetzte. Dass Viktor E. Frankl selbst ein sehr humorvoller Mensch war, erzählen seine WeggefährtInnen. 

"Es gibt kaum etwas im menschlichen Dasein, das dem Menschen so sehr und in einem solchen Ausmaß ermöglicht, Distanz zu gewinnen, wie der Humor" (Viktor E. Frankl).

Frankl starb im Alter von 92 Jahren in seiner Heimatstadt Wien. Geblieben ist sein weltweites Vermächtnis: 29 Universitäten auf der ganzen Welt verliehen ihm als Anerkennung seiner Leistungen die Ehrendoktorwürde. Seine 32 Bücher sind in über 30 Sprachen erschienen. Neben zahlreichen internationalen Professuren war Frankl Inhaber des Lehrstuhls für Logotherapie an der International University in Kalifornien. Einen wunderbaren Eindruck über sein umfangreiches Wirken bietet das 2015 gegründete "Viktor Frankl Museum" in Wien, Mariannengasse 1/15.

"Den Glauben, dass uns kein Unglück geschieht, dem wir nicht einen Sinn ins Wertvolle geben können, den habe ich heute wie immer und gebe ihn weder für mich noch für andere auf." (Hermann Hesse)

Das Auge ist das
Fenster zur Seele.
Leonardo da Vinci
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Brainspotting - Traumafokus

Brainspotting ist eine vom amerikanischen Psychotherapeuten Dr. David Grand 2003 begründete, behutsame und effektive Therapiemethode zur Behandlung von psychischem und traumatischem Stress. Sie beruht auf den Grundlagen und Erkenntnissen der bewährten Methoden EMDR (Eye Movement Desentization Reprozessing) und Somatic Experiencing (SE).

Ereignisse, die als traumatisch erlebt werden, sind mit der Erfahrung großer Angst, Hilflosigkeit und Ohnmacht verbunden und können eine tiefe seelische Erschütterung und Überforderung des angeborenen biologischen Stresssystems verursachen.  Die Überflutung des Gehirns im Rahmen einer überwältigenden Stressreaktion behindert  die angemessene Verarbeitung des Erlebten mit der Folge, dass der Betroffene die gemachte Erfahrung nicht wie gewohnt in seinen Erlebnisschatz integrieren und dann wieder Abstand davon gewinnen kann. Dieser Umstand kann dazu führen, dass der Organismus durch das unverarbeitet im Körpergedächtnis eingekapselte Erleben auf einem erhöhten Stressniveau verharrt und charakteristische (psychische und somatische) Folgebeschwerden entwickelt.

Bei der Arbeit wird ein vertrautes Phänomen zur Verarbeitung genutzt: Denn die Entdeckung, dass es einen konkreten Zusammenhang zwischen innerem Erleben (z. B. intensive Gefühle bei Erinnerung an bedeutende Lebensthemen), körperlichen Empfindungen und der spontanen Blickrichtung der Augen gibt, ist nicht neu: Wenn wir intensiv mit einem Thema oder einer Erinnerung beschäftigt sind, suchen sich unsere Augen unwillkürlich bestimmte wiederkehrende und nicht-zufällige Blickpunkte im Raum. Durch das gezielte  Aufsuchen dieser relevanten Blickpunkte werden unverarbeitete, im impliziten Gedächtnis gespeicherte Erfahrungen für den Verarbeitungsprozess zugänglich gemacht und mithilfe die Regulationsfähigkeit des Gehirns verarbeitet.

Dieses schonende und respektvolle neuropsychotherapeutische Verfahren ist auch bei der Therapie von Ängsten, Depressionen, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, Leistungs- und Auftrittsblockaden usw. sehr hilfreich.

In den letzten Jahren wurde "Brainspotting" von Mag. Thomas Weber (Institut für Neuropsychotherapie, Wien) u. a. durch die erweiterte Integration neurobiologischer Grundlagen von Stress und der Entwicklung des Gehirns weiterentwickelt und im deutschsprachigem Raum unter dem Namen "Traumafokus" etabliert. 

"Traumafokus nutzt die Neuroplastizität des Gehirns zur Traumaverarbeitung ohne therapeutische Hypothesen oder Deutungen, sondern durch eine akzeptierende und neugierig-beobachtende Grundhaltung. Ziel der Methode ist eine vollständige Auflösung blockierter Erregung im Gehirn und im Körper eines Menschen" (Mag. Thomas, Weber, Institut für Neuropsychotherapie, Wien).

Aus Sicht der Logotherapie könnte man sagen: Die Arbeit mit "Traumafokus" hilft dabei, Blockaden auf der psychischen und körperlichen Ebene zu lösen, die die menschliche Handlungsfreiheit beeinträchtigen, um möglichst frei und be-freit von Vergangenem in der Gegenwart verwurzelt zu sein, sie zu gestalten und in eine sinnerfüllte Zukunft gehen zu können. Der Mensch wird ganz, wenn Unverarbeitetes integriert werden kann.

"Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt" (Blaise Pascal)

Weiterführende Informationen:
http://www.traumafokus.com/home.html
www.brainspottinginternational.org
https://brainspotting.pro/

 

IN JEDEM MENSCHEN IST ETWAS KOSTBARES, DAS IN KEINEM ANDERN IST.
Martin Buber
kreis

Meine Arbeitsschwerpunkte sind

  • Suchtproblematiken (Alkohol, Glücksspiel, Online, Arbeit, Pornographie...)
  • Angehörigenarbeit
  • Essstörungen
  • Depression, Verbitterung, Burn-out
  • Angst- und Panikzustände
  • Trauma und Belastungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Hochsensibilität


Psychische und körperliche Beschwerden stehen sehr häufig in Zusammenhang mit tiefgreifenden Sinn- und Lebensfragen. Ich begleite Sie bei existentiellen Herausforderungen wie

  • Verlusten (durch Trennung oder Tod), Trauer, Abschiednehmen
  • unveränderbaren Leidenszuständen
  • Schuldgefühlen
  • Entscheidungskonflikten
  • fehlendem Selbst(wert)bewusstsein
  • Sinn- und Perspektivenlosigkeit
  • Suizidalität
  • Umbruchphasen, die eine Neuorientierung verlangen
  • Aussöhnung mit der eigenen Lebensvergangenheit, wenn Vergangenes in die Gegenwart wirkt und Lebenskraft bindet.

     

"Wären alle Menschen vollkommen, dann wären alle einander gleich, jeder Einzelne durch einen beliebigen Vertreter also ersetzlich. Gerade aus der Unvollkommenheit des Menschen folgt aber die Unentbehrlichkeit und Unaustauschbarkeit jedes Einzelnen; denn der Einzelne ist zwar unvollkommen, aber jeder ist es in seiner Art.“
Viktor E. Frankl

 

 

EINE GUTE GEGENWARTSBEWÄLTIGUNG IST GUT FÜR DIE ZUKUNFT, UM NICHT VON DER VERGANGENHEIT BELASTET ZU WERDEN.
Peter Ustinov
kreis

Erste Schritte

Um ein (kostenfreies) Erstgespräch zu vereinbaren, können Sie mich telefonisch, per SMS, Whatsapp oder Mail kontaktieren - wie immer es Ihnen am liebsten ist. Ich melde mich ehestmöglich persönlich bei Ihnen! Anonymität und Vertraulichkeit sind selbstverständlich: Ich unterliege als Psychotherapeutin einer gesetzlich verankerten, absoluten Verschwiegenheitspflicht.

Erstgespräch
Beim unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob ich für Ihr Anliegen die richtige Ansprechperson bin und auch, ob das "Menschliche" passt. Denn die Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn ist eine wesentliche Voraussetzung für Vertrauen, Offenheit und damit den Therapieerfolg. Außerdem besprechen wir Organisatorisches (Rahmenbedingungen, Termine und Zahlungsmodalitäten).

Kosten
Die Kosten für eine Therapieeinheit (50 min.) betragen € 80,00.
Bei Ihrer Krankenkasse können Sie einen Antrag auf Teilrefundierung stellen, wenn es sich um eine krankheitswertige Diagnose handelt. Die notwendigen Formulare erhalten Sie bei mir. Derzeit werden von den Gebietskrankenkassen € 21,80 pro Einheit refundiert. Die BVA gewährt einen Zuschuss von € 40,00 pro Einheit. Bei der Antragstellung bin ich Ihnen gerne behilflich.

Absageregelung
Es kann manchmal dazu kommen, dass vereinbarte Termine aus unterschiedlichen Gründen nicht eingehalten werden können. In einer psychotherapeutischen Praxis werden – wie in anderen Wahlarztpraxen - fixe Termine reserviert, die nicht kurzfristig anderwertig vergeben werden können. Für eine sinnvolle Planung meinerseits bitte ich daher, Termine ehestmöglich abzusagen, spätestens aber 48 Stunden vorher.

Schweigepflicht 
Die schon erwähnte Schweigepflicht ist absolut selbstverständliche und notwendige Voraussetzung für ein offenes und vertrauensvolles Gespräch.

"Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit." (Platon)

 

DAS GEFÜHL KANN VIEL FEINFÜHLIGER SEIN ALS DER VERSTAND SCHARFSINNIG.
Viktor E. Frankl
kreis

Über mich

angelika_monsberger.jpgAngelika Monsberger, M. A. (Magistra artium)
Jahrgang 1967, aufgewachsen in Burg (Osttirol);
verheiratet, Mutter von zwei Kindern

Matura in Lienz – Auslandsaufenthalte in Paris und London - berufliche Tätigkeiten in der Privatwirtschaft und an der Universität Graz

Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und Soziologie, Hagen (D)
Schwerpunkte: Sozialpsychologie, Ökopsychologie und Arbeitspsychologie
Psychotherapeutisches Propädeutikum,Wien
Ausbildung zur Psychotherapeutin (Existenzanalyse und Logotherapie) bei ABILE Wels und Prof. h. c. Dr. habil. Elisabeth Lukas
Zertifizierte Brainspotting-Therapeutin (Brainspotting Austria)
Derzeit Doktoratsstudium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

Meine psychotherapeutische Arbeit ist unter anderem geprägt von meiner Arbeit an der Akutstation des LKH Graz-Süd-West (ehemals Landesnervenklinik Sigmund Freud), durch die Begleitung von schwer belasteten Frauen und ihren Kindern im Frauenhaus Graz und besonders durch meine mehrjährige Tätigkeit als Psychotherapeutin bei der b.a.s. (Steirische Gesellschaft für Suchtfragen). 

Mein theoretisches Wissen vertiefe ich durch das begeisterte Lesen von Fachliteratur und regelmäßige Fortbildungen, deren Schwerpunkte zuletzt auf folgenden Themen lagen:

  • Sucht und Neurobiologie der Sucht
  • Methoden der positiven Psychologie
  • Trauma, Schuld, Versöhnung
  • Sexualitäten, Intimitäten und Beziehungen im Zeitalter neuer Medien
  • Potentialentfaltung: Neue Wege in angewandter Psychologie und Psychotherapie
  • Brainspotting I und II, Brainspotting Schmerztherapie
  • "Meine Trauer wird dich finden": Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit (Roland Kachler)
  • Neurobiologische Perspektiven zur Bedeutung von Resonanz für die Persönlichkeitsentwicklung (Prof. Joachim Bauer)


Wichtig sind mir… 
Offenheit, Gelassenheit, Menschlichkeit, Einfachheit, Freundlichkeit, Vertrauen, Flexibilität, Humor und Respekt für unterschiedliche Ansichten und Lebensformen …

Mitgliedschaften 
Ich bin Mitglied beim STLP (Steirischer Psychotherapieverband), beim Viktor-Frankl-Zentrum in Wien sowie akkreditiertes Mitglied der Internationalen Vereinigung für Logotherapie und Existenzanalyse am Viktor Frankl Institut Wien.

"Glaube nicht, weil ich es sage oder weil es von einer Autorität kommt oder aus einem Buch stammt.
Prüfe es!
Wenn es bedeutungsvoll für dein Leben ist und deinem Leben einen Sinn gibt,
dann wende es an, so gut du kannst." (Buddha)

 

 

Auf dem Weg gehend erfahren wir Sinn.
Luise Rinser
kreis

Praxis

Meine barrierefrei zugängliche Praxis finden Sie in der
Schießstattgasse 10/3 (Praxis Wendepunkt, gelbes Haus im Innenhof, Eingang RECHTS um's Haus)
8010 Graz
M: 0664/96 05 620
E: info@praxis-monsberger.at




Impressum:
Angelika Monsberger
Schießstattgasse 10/3, 8010 Graz

Bankverbindung: BAWAG/PSK
IBAN: AT23 6000 0802 1010 1539
BIC: OPSKATWW

Bilder: istockphoto, Imagno Wien

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